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Die SchneiderInnen-Gruppe
Hilfe für Afrika hat eine neue Gruppe in die von ihr zu
unterstützenden Gruppen oder Projekten aufgenommen: Es handelt sich
um eine Initiative von armen Frauen und Männern, die von der Deutschen
Christa Staub betreut werden. Eine Handarbeitslehrerin (die an einer Behinderung
leidet) leitet sie an. Die Frauen und Männer dieser Gruppe sind entweder
behindert und haben Kinder oder sie haben behinderte Kinder. Sie alle
treffen sich einmal wöchentlich mit ihren behinderten Kindern
und schneidern und sticken gemeinsam. Am Abschluss dieses Tages
nehmen sie Arbeiten mit nach Hause, die sie bis zum nächsten Treffen
fertig stellen sollen. Diese Arbeiten werden auf Märkten angeboten
und verkauft. Die SchneiderInnen dieser Gruppe leben von dem Ertrag, den
sie sich hier erarbeiten.
HfA hat im Jahre 2005 erstmals ein Teil des Materials dieser Initiative finanziert.
Zitat aus
dem Projektbericht: "About 50% of the children have some kind
of brain damage and the other children have physical handicaps. Many of
the mothers are single mothers (some men, when they see that a child is
not normal,
leave the mother to fend for themselves)."
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